RICHTLINIEN für die Nutzung der Informationstafeln der Stadtgemeinde zur Aktion „Gesicht zur WIRtschaft“

Nachzulesen als Originaldatei hier: Richtlinien Gesicht zur WIRtschaft; Unten angeführt die Inhalte mit Ergänzungen. Achtung: Es gelten im Zweifelsfall stets die jeweils auf der Homepage der Stadtgemeinde Neunkirchen publizierten Richtlinien der Stadtgemeinde.

1. Aktion Gesicht zur WIRtschaft

1.1. Die Aktion bietet Unternehmen mit Standort in Neunkirchen die Möglichkeit, Imagewerbung zu plakatieren. Kommerzielle Werbung ist von der Aktion ausgenommen. Ziel der Aktion ist die Präsentation und Stärkung der Neunkirchner Wirtschaft.

2. Ort der Durchführung

2.1. Die Aktion wird auf Informationstafeln (Format 2 x A0) der Stadtgemeinde Neunkirchen an den folgenden Standorten durchgeführt:

  1. Kreuzung Schubertstraße (Auf der Karte ansehen)
  2. Kreuzung Urbangasse/Schraubenwerkstraße (Auf der Karte ansehen)
  3. Triesterstraße – Höhe Einfahrt Baumarkt (Auf der Karte ansehen)
  4. Ramplacherstraße stadteinwärts, Höhe Pröllsiedlung (Auf der Karte ansehen)
  5. Ausfahrt Ramplacherstraße Kreuzung Seebensteinerstraße (Auf der Karte ansehen)

3. Teilnehmer

3.1. Die Aktion in Anspruch können ausschließlich Klein- und Mittelbetriebe sowie Firmen mit Alleinstellungsmerkmal mit Standort in Neunkirchen nehmen. In weiterer Folge werden diese als „Teilnehmer“ bezeichnet.

4. Inhalte

4.1. Die von Unternehmer plakatierten Inhalte zur Aktion „Gesicht zur WIRtschaft“ dienen ausschließlich der Imagewerbung verbunden mit einem Gesicht der Firma (z.B. Inhaber, Geschäftsführer u.ä.) sowie einer Kurzinformation zum Betrieb bzw. zum Alleinstellungsmerkmal.

4.2. Von der Aktion ausgenommen sind Inhalte, die ehrenrührig oder sittenwidrig sind, auch dürfen diese nicht gegen Gesetze verstoßen. Inhalte dürfen auch nicht unzutreffend, irreführend, betrügerisch, verleumderisch oder täuschend sein.

4.3. Der Teilnehmer hat die Stadtgemeinde Neunkirchen als Eigentümer der Tafel in allen Fällen schad- und klaglos zu halten.

4.4. Die Plakate haben den Vorgaben der Stadtgemeinde zu entsprechen (siehe Punkt 6. Plakate).

5. Vergabe der Informationstafeln – Grundsätzliches

5.1. Die vorrangige Nutzung der Tafeln steht der Stadtgemeinde Neunkirchen für Eigenzwecke zu.

5.2. Vier Fünftel der Tafeln werden standortunabhängig für Teilnehmer mit Standort in der Innenstadt Neunkirchen reserviert, sollten es aus diesem Bereich zu wenig Interessenten geben, ist eine Vergabe an andere Teilnehmer möglich.

5.3. Jeder Teilnehmer kann einen einzelnen Standort nur einmal nutzen.

5.4. Teilnehmer können binnen zwölf Monaten maximal dreimal an der Aktion teilnehmen.

5.5. Die Dauer des Aushangs der Plakate beträgt zwei Wochen.

5.6. Die Standorte werden nach dem Zufallsprinzip vergeben. Eine Reservierung von Standorten ist nicht vorgesehen.

5.7. Sollte es nach Berücksichtigung der Punkte 5.1 bis 5.6. zu viele Anwärter auf eine Tafel geben, tritt folgende Regelung in Kraft: 5.7.1. Den Vorzug erhält ein Teilnehmer, der in den vergangenen 12 Monaten die wenigsten Termine hatte.

5.7.2. Sollten nach Berücksichtigung von Punkt 5.7.1 noch immer mehrere interessierte Teilnehmer für eine Tafel in Frage kommen, wird der Zeitpunkt der Anmeldung als Kriterium herangezogen.

6. Anmeldung der Termine

6.1. Die Anmeldung der Termine erfolgt über ein Online-Anmeldesystem, das durch das weitere Procedere leitet.

7. Plakate

7.1. Die Plakate sind auf Kosten des Teilnehmers herzustellen und von ihm direkt mit der von ihm beauftragten Druckerei zu verrechnen.

7.2. Die Plakate entsprechen dem Format der Informationstafel 2 Mal A0.

7.3. Die Plakate zur Aktion „Gesicht zur WIRtschaft“ haben der von der Stadtgemeinde Neunkirchen vorgegebenen Form (siehe Punkt 7.3.1.) und den inhaltlichen Anforderungen (siehe Punkt 4) zu entsprechen.

7.3.1. Die Stadtgemeinde stellt ein Basislayout zur Verfügung, das dem Teilnehmer auf Anfrage übermittelt wird. Anmerkung: Ein Beispiel sehen Sie rechts, wobei der graue Teil gestaltbar ist.

7.3.2. Für die Erstellung der Inhalte und die Übermittlung druckfertiger Daten an die von ihm beauftragte Druckerei erfolgt durch den Teilnehmer. Allfällige Kosten für die Gestaltung der Druckvorlage hat der Teilnehmer zu tragen.

7.3.3. Vor Druck ist eine Freigabe der Inhalte durch die Stadtgemeinde erforderlich.

7.4. Die Abholung der Plakate von der Druckerei (sofern sie im Stadtgebiet Neunkirchen liegt) und die Plakatierung erfolgt durch den Städtischen Wirtschaftshof und auf Kosten der Stadtgemeinde.

Diese Regelung tritt mit 1.7.2017 in Kraft.